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Datenschutz

Deine Projektdateien werden nie hochgeladen, weil es keine Stelle gibt, an die sie hochgeladen werden könnten.

Deine Dateien

Wenn du hier eine Datei ablegst, wird sie von Code gelesen, der in deinem Browser-Tab läuft. Sie geht an keinen Server, wird nicht gespeichert und bleibt nicht erhalten, nachdem du die Seite geschlossen hast. Das ist eine Eigenschaft der Bauweise dieses Werkzeugs und kein Versprechen darüber, wie es betrieben wird.

Deine Tracklist

Die Tracklist entsteht in demselben Tab. Kopierst du sie, landet sie in deiner Zwischenablage; lädst du sie herunter, schreibt dein Browser eine Datei auf deinen eigenen Rechner. Weder das eine noch das andere führt über diese Seite.

Konten

Es gibt keine. Nichts hier verlangt von dir eine Anmeldung, und keine Tracklist, die du machst, ist an eine Person geknüpft.

Analyse

Zwei Dinge laufen hier mit. Google Analytics zählt Besuche: welche Seiten du öffnest, ungefähr in welchem Land du bist und mit welchem Browser und Gerät du unterwegs bist, mit einem Cookie, damit ein zweiter Besuch als derselbe Browser erkannt wird. Hotjar zeichnet anonyme Sitzungen auf — wohin der Zeiger fährt, worauf geklickt wird, wie weit die Seite gescrollt wird —, damit sich erkennen lässt, wo dieses Werkzeug Leute stolpern lässt. Beide senden diese Informationen an das jeweils eigene Unternehmen, das sie nach seiner eigenen Datenschutzerklärung verarbeitet.

Daneben hält diese Seite das Ergebnis einer Umrechnung fest: welches der fünf Formate gelesen wurde, wie viele Marker dabei gefunden wurden und ob die Prüfung gegen dein Audio bestanden hat. Das gibt es, weil dieses Werkzeug Dateien lesen muss, die die Software anderer Leute geschrieben hat, und ein Format, das es falsch liest, würde sonst für immer stillschweigend scheitern. Es sind nur Zahlen und Befunde — keine Namen, keine Datei, nichts, woran sich dein Mix erkennen ließe.

Keines von beiden sieht deine Dateien. Was du hier ablegst, liest dein eigener Browser, und es geht nie irgendwohin. Die Teile der Seite, die deine eigene Arbeit zeigen — der Dateiname, die Markerliste und die fertige Tracklist —, werden ausdrücklich maskiert, bevor eine Aufzeichnung deinen Browser verlässt. Eine Sitzung zeigt deshalb den Aufbau der Seite und das, worauf geklickt wurde, nie den Mix, an dem du gearbeitet hast.

Wo das Gesetz eine Einwilligung verlangt, wird nichts geladen, bevor du gefragt wurdest und zugestimmt hast — lehnst du ab, holt diese Seite die Analyse überhaupt nicht erst. Überall sonst kannst du sie mit jedem Content-Blocker unterbinden. Jeder Teil des Werkzeugs funktioniert so oder so genau gleich.

Kontakt

Fragen zu all dem gehen an [email protected].